Der Bwindi Nationalpark im Südwesten von Uganda ist einer von zwei verbliebenen Orten weltweit, in denen Berggorillas in freier Wildbahn leben. Der Regenwald ist heute streng geschützt, nachdem er lange Zeit gerodet und für Wilderei missbraucht worden ist. Der Bestand ging bis vor 30 Jahren deutlich zurück. Dann setzte Uganda auf den Tourismus und schlug damit ein neues Kapitel für den Regenwald, die stark gefährdeten Menschenaffen undihren Lebensraum auf. Seither darf der Bwindi Nationalpark nicht mehr gerodet werden. Die Zahl der Berggorillas ist nun in den vergangenen 30 Jahren gestiegen.