Cliff beschäftigt sich mit der sogenannten "Teufelslehre" - einer zentralen, aber oft missverstandenen Doktrin innerhalb des Christentums. Dabei nutzt Cliff das Bild der "Höhle", um zu zeigen, wie Glaubensvorstellungen als mentale Räume wirken können, in denen Angst, Schuld und Kontrolle entstehen.
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