Anhand der Befreiung des Mannes aus Geraza macht der Referent deutlich, dass Jesus Gott ist weil er tun kann 'was nur Gott tun kann'. Gleichzeigt besteht aber auch die Gefahr, dass der Mensch sich vor dem Wirken Gottes verschließt weil er die Veränderung in seinem Leben fürchtet. (Bibelvers: 'Darauf baten sie Jesus, ihre Gegend zu verlassen.') Weiterhin stellt er fest anhand der Geschichte der blutflüssigen Frau fest, das sich auch unser Leben nur dann ändern wird wenn wir auf Jesus zugehen und ihn berühren. Außerdem stellt er interessante Bezüge zwischen der Geschichte der blutflüssigen Frau und der Auferweckung der Tochter des Jaiirus fest.