Roswitha Ziegler und Niels-Christian Bolbringer porträtieren vier Schwestern aus Hamburg zwischen 70 und 80 Jahren, deren Kindheit um die Jahrhundertwende begann. In einer bürgerlichen Familie groß geworden, hat jede eine andere Entwicklung durchgemacht, gemeinsam ist ihnen die Erinnerung an den patriarchalischen Vater und die verständnisvolle Mutter.
In vier Einzelporträts führt der Film zurück in Zeit des Kaiserreichs, der Weimarer Republik, des Dritten Reichs und der frühen Bundesrepublik.